ROAS ist nicht gleich ROI – eine Erklärung der Unterschiede

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Um Leads zu generieren, kommt man um Werbung in den gängigen Netzwerken und auf Google nicht drum herum. Aber auch, um Kunden oder Interessenten zu erreichen. Um die einzelnen Anzeigen miteinander vergleichen zu können, kommt der ROAS zum Tragen. Ist jedoch nicht gleich zu setzen mit dem ROI. In diesem Newsletter erkläre ich, was die Unterschiede dieser beiden sind.

ROAS – Der Return On Advertising Spend.

Kurz gesagt: das, was Du tatsächlich an Gewinn gemacht hast mit dieser oder mehreren Anzeigen.

ROI – Der Return On Investment.

Dieser zeigt allgemein das Verhältnis zwischen Umsatz und Kosten an. der ROAS ist dabei eine Kennzahl, die mit hier rein fliesst.
Die Berechnung des ROAS ist relativ simpel. Einmal die Formel gesehen, schon ist es einfach, diesen auszurechnen. Ein Beispiel: nehmen wir an, Du investierst 3000 in verschiedene Anzeigen und das in einem Zeitraum von, sagen wir mal, 6 Monaten. Ob nun die Anzeigen einen Erfolg waren, zeigt sich in den Zahlen:

Du machst zum Beispiel mit Deiner Dienstleistung 10’000 Umsatz. Hast dabei Betriebskosten (Einkauf/Vertrieb/Personal/Systemkosten) von 3’000 und 3’000 in die Werbung mit Anzeigen investiert. Dann lautet die Rechnung so: (7’000/3’000) x100. Dein ROAS liegt somit bei 234% naja, eigentlich 233,33333333333333% ich habe aufgerundet. bei Millionenbeträgen sollte man das jedoch nicht machen 😁

Der ROI hingegen ist eine andere Rechnung. Hierbei nehme ich nicht nur einfach den Gewinn, sondern auch die Verbindlichkeiten und die Investition. In meinem Fall sind es jedoch nur die Ads-Kosten.

Du machst einen Gewinn von 7’000 (Umsatz 10’000 abzüglich 3’000 Werbung (Gesamtkapital)) mit 10’000 Umsatz. Nun lautet die Rechnung: (Gewinn/Umsatz)x(Umsatz/Gesamtkapital)x100 heraus kommt 234% aber auch hier habe ich etwas aufgerundet von 133,3333333%. Wenn Du nun den kompletten ROI der Firma ausrechnen möchtest und nicht nur den der Ads, dann musst Du Kredite und weitere Verbindlichkeiten sowie Eigen- und Fremdkapital noch rein nehmen ins Gesamtkapital). Ich möchte es nicht weiter ausdehnen mit der Erklärung, sondern die beiden Formeln so stehen lassen.

Fazit: für die digitale Werbung ist es wichtig den ROAS zu kennen. Mit dieser Zahl sieht man, welche Anzeigen wirtschaftlich sind und welche eher nicht bzw. sogar Geld „verbrennen“. Für Inhaber/innen einer Firma ist es wichtig den ROI zu kennen. Deswegen ist der ROAS eine Kennzahl, die in den ROI einfliesst.

Je höher der ROAS, desto besser. Du willst Zahlen? Sorry, aber die kann ich dir so direkt nicht geben. Das hängt von zu vielen Faktoren ab. Ich kenne ja weder Gewinn noch Marge noch Deine Betriebskosten. Aber: je höher der %-Satz des ROAS, desto besser!

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Seit 2016 schreibe ich regelmässig über verschiedene Themen aus dem Bereich Social Media, Online Marketing und Webdesign. Meistens sind es auch Anleitungen zu Problemen die ich gelöst habe, aber noch keine schriftliche Lösung gefunden habe.

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