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Wenn ich mir die «Leiden» der geplagten Restaurants so anhöre in Sachen Lieferdienste oder was die einem abzwacken, nur dafür, dass die dann sagen: Wir machen Werbung für Dich und Dein Unternehmen oder wir stellen die Plattform zur Verfügung, dann stimmt mich das ziemlich traurig. Warum? Weil es viel zu viel kostet! Und aus welchem Grund machen denn diese Lieferdienste so dermassen hohe Gewinne?

Hier eine Lösung, die zwar auch was kostet, aber viel angenehmer ist

Ich arbeite gerade an einer Lösung, die für alle Unternehmen zwar monatlich was kostet, aber dafür keine Umsatzbeteiligung hat und nur eine einmalige Einrichtungsgebühr kostet.

Das ist transparent, keine versteckten Kosten und der Betrieb erhält einen vorkonfigurierten Drucker, der ihm die Bestellungen ausdruckt. Entweder steht dort Lieferung mit der Lieferadresse oder Abholung und die Zeit dazu.

Alles aufgebaut auf WordPress

Ja, WordPress ist tot, mausetot… Aber wie heisst es so schön? Totgesagte leben länger 🙂 Ich baue ALLE Webseiten nur auf WordPress auf. Wenn man die Seite aktuell hält und nicht 10’000 Plugins installiert hat, die keiner braucht, dann ist es auch kein Sicherheitsproblem. Oftmals kommen die vielen Plugins von verschiedenen WordPress Betreuern, die sich einen Dreck darum scheren, ob man ein Plugin braucht oder nicht und installieren dann auch noch die Plugin, die für sie am einfachsten zu bedienen sind. Aber ich schweife ab.

Der Kunde bekommt mein eigens entwickeltes Plugin installier, wo er die Menükarte zur Lieferung oder Abholung erfassen kann. Ich kann das auch für ihn vollumfänglich übernehmen. Denn der Kunde soll sich ja um sein Geschäft kümmern. Seine Kunden bestellen dann über die Webseite und können entweder vor Ort bezahlen bei Abholung oder direkt online. Das kann der Betreiber des Tools natürlich selbst auswählen, ob er seinen Kunden das so anbieten möchte.

Drucker und Tool werden von mir gestellt

Der Drucker kann, das teste ich gerade noch ausführlich, sogar auch als Zahlungsterminal benutzt werden inklusive TWINT für die Schweiz. Dazu schreibe ich gerade eine kleine App, welche dann die Zahlung über Stripe abwickelt. Das kostet ein wenig Gebühr und kann auch online eingerichtet werden zum direkten bezahlen. Damit ist er voll flexibel und braucht keine zusätzliche Hardware mehr.

Du fragst Dich vielleicht…

…wieso macht der das überhaupt? ich möchte Lösungen anbieten, die auch wirklichen Mehrwert bieten. Die teilweise Abzocke durch diverse Lieferdienste finde ich total daneben. Dann heissts immer: Man wird gezwungen dazu, weil man sonst keine Kunden bekommt. Ja und nein. Klar ist, dass die Portale schon eine riesige Reichweite haben und das auch gekonnt als Verkaufsargument nutzen. Sie stellen sogar teilweise eigene Fahrdienste zur Verfügung. man muss also keinen anstellen und bezahlen nur fürs Fahren.

Wer bezahlt dann bei Lieferung?

Dem Kunden ist es freigestellt, ob er bei Lieferung eine Lieferpauschale anbietet oder einen Mindestbestellwert angibt. Die Kunden von solchen Diensten sind sehr oft bereit dafür auch was zu bezahlen. Wenn da transparent steht, dass die Lieferung X Franken kostet, sieht man das auch. bei vielen Lieferdiensten sieht man jedoch nur eine Gebühr und man hat keine Ahnung, wozu diese Gebühr gebraucht wird.

An wen richtet sich dieses Angebot?

An alle Restaurants, die Abholung und Lieferung anbieten in der Schweiz. Sehr oft können diese Restaurants sich nicht noch um Marketing kümmern. Dar ist ja das Hauptargument der Lieferdienstportale. Aber es ist einfacher, als gedacht: Die Speisekarte auf der Webseite, anrufen, sagen was man will, bezahlen vor Ort und abholen ist aufwendig für den Kunden. Wenn er aber direkt auf der Webseite des Restaurants bestellen kann, hat er einen grossen Vorteil: er bestellt selbst und muss nicht anrufen. Er kann auch das komplette Angebot sehen und in den Warenkorb legen.

Killerargument gegen alle Lieferdienste

Bei meiner Lösung behält das Restaurant 100% des Umsatzes für sich! Genau so kann man das auch seinen Kunden sagen, dass man damit zu 100% sie unterstützt und nicht den Lieferdienst.

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