Datenfeed Google Shopping

Der Datenfeed für Google Shopping:

eine Herausforderung, der sich jeder Shopbetreiber stellen muss, wenn er mit Shoppinganzeigen über AdWords seine Produkte verkaufen möchte. Ok, es gibt auch automatisierte Lösungen. Aber selbst dann birgt es Risiken, weshalb der Datenfeed vom Merchant Center abgelehnt werden kann.

Falls Sie nicht genau wissen, wovon ich hier überhaupt schreibe, ist dieser Beitrag zum Thema Google Shopping sicher hilfreich.

Was kann man dagegen tun? Den perfekten Feed erstellen. Aber was heisst heutzutage schon perfekt?!?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Datenfeed zu erstellen bzw. hochzuladen ins Merchant Center:

  1. Eine  TXT-Datei: Das ist sehr aufwändig herzustellen und empfiehlt sich überhaupt nicht. Ausser man exportiert diese aus einer Excel-Tabelle.
  2. Eine Excel-Tabelle: Das ist schon mal ein sehr guter Ansatz. Hier ist vor allem auf die Beschriftungen der einzelnen Spalten zu achten und dass auch alle benötigten vorhanden sind. Danach exportiert man die Tabelle ins .TXT oder .XML-Format und lädt die Datei im Merchant Center hoch.
  3. Daten exportieren als xml: Hier verbirgt sich der Teufel im Detail. Denn je nach Export können sog. Hochkommas ` zu Problemen führen. Auch die Beschriftung der Spalten könnte anders sein als das gefordert ist von Google. Dieses Format findet vor allem Anwendung beim Export aus Onlineshops, welche das File automatisch generieren.
  4. Google Tabellen nutzen: Das ist mit Abstand die einfachste Lösung! Da gehen Sie bestimmt nicht fehl. Hier muss weder formatiert, noch exportiert werden. Nur die Überschriften der Spalten müssen stimmen, that’s it.
  5. automatischer Upload per FTP: Hier gibt es die Möglichkeit ein Timing einzustellen, wann der Datenfeed von der Webseite gezogen werden soll. meistens ist das mitten in der Nacht, damit die Preisanpassungen im Shop auch auf dem Datenfeed vorgenommen werden können.
  6. Über die API automatisiert anpassen: Das ist nur etwas für Programmierer und grössere Shops, die tausende von Produkte in Google Shopping bewerben wollen. Dafür nehmen Sie dann die hauseigene API (application programming interface) von Google und programmieren den Upload so, dass er automatisch erfolgt!

Unterstützte Formate für den Upload:

  • .txt: Text
  • .xml: XML
  • .gz: Gnu-Zip, komprimierte Text- oder XML-Datei
  • .zip: Zip, komprimierte Text- oder XML-Datei
  • .bz2: Bzip2, komprimierte Text- oder XML-Datei

Fangen Sie auf jeden Fall «klein» an.

Erstellen Sie erst einen Test-Datenfeed mit 5 Produkten um zu schauen, ob dieser auch wirklich funktioniert und angenommen wird. Somit ist es viel einfacher Fehler auszumerzen, wenn Sie entstehen, als später stundenlang nach dem Fehler suchen zu müssen. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn der erste Datenfeed nicht funktioniert. Google zeigt Ihnen, in welcher Spalte die Fehler liegen und Sie können diese dann korrigieren.

Nur «Top-Seller» bewerben

Ich empfehle allen Kunden immer nur die besten 10-30 Produkte aus dem Shop zu bewerben. Übrigens lohnt es sich auf jeden Fall mit Google Shopping seine Produkte zu bewerben.

Damit Ihnen der perfekte Datenfeed gelingt, habe ich ein ausführliches Muster mit den jeweiligen Erklärungen dazu erstellt. Sie können es sich für gerade mal CHF/EUR 4.95 herunterladen.

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Nun viel Erfolg beim Erstellen Ihres Datenfeeds! Denken Sie auch daran diesen Beitrag zu teilen, wenn er Ihnen gefallen hat. Ich bedanke mich schon im Voraus dafür!

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